An der Burgfreiheit vorbei

Die Gegend um die Burg Dankwarderode war und ist mir suspekt. Das liegt eigentlich nicht an der Burg. Eher am Dom und dem Ruhfäutchenplatz.

Das ich auf mit Kirchen und ihren Beschäftigten nicht besonders gut zu sprechen bin, sollte einleuchten. Besonders die monotheistischen Gruppierungen bezeichnen uns meist als die Inkarnation des Bösen. Böse ist ein philosophischer Begrifft, er wird von denen die meinen, sie seien die Guten, für Ihre Gegner und Kritiker verwendet wird.

Dabei war No nie auf die Idee gekommen, dass durch seine Genmanipulationen Böse Wesen entstehen würden. Mag sein, dass das Wort Böse auf uns und unsere Verbündeten im 1. Galaktischen Bund von Seiten des Imperium Ninoto von besonders fanatischen Geflügelten gefallen ist.

Ahasver äußerte öfter, das die Fanatiker in der EOD auch sehr leichtfertig mit dem Begriff Böse umgingen. Aber auch für die EOD ist Böse meiner Meinung nach ein Kampfbegriff.

Dem Dom (oder besser gesagt der Stiftskirche) kam ich möglichst nicht sehr nahe. Als ich während der Schicht vorbei trabte, beobachtete ich misstrauisch die Stiftsherren. Ich hegte immer den Verdacht, dass einer der Tres Patres sich unter sie mischte.

Dankwarderode und der Ruhfäutchenplatz sind eine anderes Problem. Das es einen Dankward gab, wird von vielen Forschern verneint. Ich habe auch keinen Dankward kennengelernt. In Magierkreisen wird die Ansicht vertreten, das Wesen aus dem Dankwarden mit Wesen aus dem Bruhn gekämpft hätten. Das ist nicht ganz richtig. Eine Richtigstellung würde an dieser Stelle zu weit führen.

Ich beobachtete während der Schicht das Geschehen an der Burg und am Dom vom Ostufer des Burgmühlengraben.

(siehe auch „Burgfreiheit / Dom“, Ergänzung vom 22.07.2017)

Heutzutage gibt es im Winter hier einen der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands und im Sommer Opern, Operetten oder Musicals.

 

 

 

Als ich während der Schicht weiter wollte, sah ich Caro heranflattern. Sie setzte sich auf einen Ast und telepathierte: „Er wohnt am Marstall. Busemann und Krull haben sich inzwischen wieder verabschiedet. Sie scheinen etwas mit ihm vorzuhaben. Soll ich ihn im Auge behalten?“

„Ja“ gab ich zurück, „und das Geschehen im Sack insgesamt“

So musste ich mich nur um die anderen Weichbilder kümmern.

Ich machte ich mich auf über

über Brücken und Stege zum Hagenmarkt.

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