Die Irminsul

Die Idee zur Geschichte „Die Irminsul“ ist schon während meines Studiums entstanden. Mir fiel in der Uni-Bibliothek ein Buch oder Aufsatz mit dem Titel „Adel – Freie – Liten“ in die Hände. Der Autor Martin Lintzel hat meiner Erinnerung nach während der Nazi-Zeit gelebt und war wegen seiner Werke nicht besonders beliebt.

Mit Hilfe der Universitätsbibliothek Braunschweig habe ich sowohl den Autor als auch die Bücher / Aufsätze aufgespürt.

„Die Stände der deutschen Volksrechte hauptsächlich der Lex Saxonum Halle, 1933, Signatur:2216-9893 Karl der Große und Widukind, Hamburg, 1935 Signatur: PH-Or 133 Der sächsische Stammesstaat und seine Eroberung durch die Franken, 1933, Vaduz (repr) 1965 -Signatur: 2516-6201“

 

Über die weitere Geschichte über den Erfolge meiner Recherchen siehe: Benutzer, Benutzerausweis und Benutzerhilfe

Der folgende Text wird noch bearbeitet, wenn ich in meiner Lektüre Lintzels fortgeschritten bin.

In einem anderen Buch habe ich seinerzeit gelesen, dass Braunschweig von Karl den Großen (oder dem Schlächter) evtl. zerstört worden sei.

Das brachte mich auf die Idee, ein Buch über ein Sachsen, das Karl besiegt hat zu schreiben. Also eine Alternativ-Zeitstory. Später habe ich die Zeitweiche erfunden.

Ich habe das mehrfach begonnen. Nur einmal habe ich es als SYMFORTD-Abenteuer fertiggestellt.

Leider sind die elektronischen Daten nicht mehr vorhanden.

Ich glaube in einem Ordner finde habe ich noch handschriftliches. Ich werde danach suchen.

Was ich bereits gefunden habe, sind die Mitglieder der Zeitexpeditionen in Tabellen.

Und einige papierene Dokumente.

Demnächst mehr.